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Designsysteme

Jede professionelle Website folgt einem Designsystem.
Das bedeutet: Farben, Schriften, Formen, Abstände und Bildsprache sind aufeinander abgestimmt, damit die Seite wiedererkennbar bleibt.
Auch jedes WordPress-Theme bringt ein eigenes Designsystem mit – oft so konsequent, dass man bestimmte Themes schon am Stil erkennt.

Jetzt geht es darum, diese Prinzipien zu entdecken und zu verstehen, was ein gutes Designsystem ausmacht.

Aufgabe 1 – Beispiele analysieren

Schau dir drei bekannte Websites an: (apple.com, ikea.com, lufthansa.com).
Erstelle eine kurze Powerpoint oder eine Page:

  • Welche Farben werden durchgehend verwendet?
  • Welche Schriftarten oder Schriftgrößen prägen den Stil?
  • Wie wirken Bilder, Buttons, Abstände, Navigation?
    Beschreibe kurz, wie diese Elemente gemeinsam einen Wiedererkennungswert schaffen.
Aufgabe 2 – Dein Theme unter der Lupe

Öffne die Website, die du letzte Woche und heute als Theme-Detektiv untersucht hast. Überprüfe, ob dort ein klar erkennbares Designsystem vorhanden ist:

  • Wiederholt sich die Farbwelt konsequent?
  • Sind Überschriften, Fließtext und Buttons einheitlich gestaltet?
  • Gibt es visuelle Regeln für Bilder oder Icons?
    Notiere 3-4 Gestaltungselemente, die das Erscheinungsbild bestimmen.
Aufgabe 3 – Mini-Designsystem

Stell dir vor, du würdest selbst ein Theme entwickeln. Erstelle eine kurze Page, nutzte dazu deine Subdomain:

  • Primärfarbe + Akzentfarbe
  • Schriftarten (Überschrift / Fließtext)
  • Grundidee der Bildsprache (z. B. hell, kontrastreich, minimalistisch …)
  • Stilrichtung (z. B. modern, verspielt, reduziert)
    Optional: Erstelle eine kleine visuelle Skizze oder Farbpalette (z. B. mit canva.com oder coolors.co).
Abschluss – Gesprächsrunde

Kurze Runde am Ende:

  • Welche Themes wirken durchdacht und professionell, welche eher uneinheitlich?
  • Warum ist Wiedererkennbarkeit im Webdesign so wichtig?
Beispiele analysieren

apple.de

ikea.de

lufthansa.de

Dein Theme unter der Lupe
Mini-Designsystem
Gesprächsrunde