Thailand war für mich der Inbegriff von Freiheit. Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment: Barfuß unter hohen, schräg gewachsenen Palmen, der Sand noch warm von der Mittagssonne, und das leise Knarren eines Holzboots, das sanft am Ufer schaukelte.
Der Strand auf dem Foto liegt etwas versteckt, weit abseits der großen Touristenströme. Kein Trubel, keine laute Musik – nur das Zwitschern der Vögel, das Rauschen der Palmen und das Lachen einiger Kinder, die sich mit einem selbstgebauten Schaukelseil in die Wellen schwingen. So einfach – und doch so besonders.
Ich habe mich sofort in die Stimmung dieses Ortes verliebt. Die Menschen waren freundlich, alles war entspannt. Niemand hatte es eilig. Und ich? Ich auch nicht.
Manchmal frage ich mich, warum ich nicht einfach geblieben bin.

